Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie 1v2 (2018)


  • Am Vor 8 Monate

    MOHRsrclikkMOHRsrclikk

    Dauer: 43:27

    Mit Harald Lesch
    Ob Stonehenge oder riesige Goldhüte: Menschen haben in der Vergangenheit mit einfachsten Mitteln Unglaubliches geschaffen. Viele dieser Bauwerke und Artefakte werfen bis heute Fragen auf. Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe, in der heutigen Türkei, entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12.000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu Goldhüten von fast einem Meter Höhe. Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekt runde Steinkugeln. Und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte eine Gebrauchsanweisung dazu.
    www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ungeloeste-faelle-der-archaeologie-mit-harald-lesch-verlorenes-wissen-100.html

    Terra X  Harald Lesch  Rätsel Archäologie  2018  

RobertCraven
RobertCraven

Ich sag nur ein Wort: Außerirdische 👻👽👾🤖💩

Vor 10 Tage
Schubert Nubert
Schubert Nubert

... ihr Jonathan Frakes

Vor Monat
andenmatten diego
andenmatten diego

Hiiii

Vor 2 Monate
Malfino Croce
Malfino Croce

Nun, bei derart vielen ungelösten Rätseln, frage ich mich, was die Sendung soll, und wieso Herr Lesch seinen Kopf dafür hinhält. Zumal keine der Fragen über die vielen aussergewöhnlichen Zeugnisse aus der Vergangenheit wirklich beantwortet werden. Leschs Schlussfolgerung, dass frühere Zivilisationen genauso kreativ waren, wie wir es heute sind, ist absolut absurd. Schon alleine aus der Perspektive von Evolution und exponentiellem technischen Fortschritt. Da tritt Lesch leider in die Fussstapfen eines Hoimar von Ditfurth, der mit einigen seiner Sendungen noch mehr Verwirrung, als tatsächliche Aufklärung stiftete. Auch täuscht sich Herr Lesch mit der Aussage "wir brauchen keine Götter" als Schlussfolgerung der gezeigten astronomischen Maschine aus Griechenland. Der griechische Pantheon lässt grüssen. Wir können nur staunen, ob der zivilisatorischen Leistungen einiger Völker. Leider ist deren Wissen nicht in konstanter Kontinuität weiter vermittelt worden, und immer wieder verloren gegangen. So musste jeder neue menschliche Kulturraum stets von vorne beginnen.

Vor 2 Monate
มาลินี เวนเซล
มาลินี เวนเซล

Waren bei dem Computer der Urzeit noch die Garantiepapiere vorhanden?

Vor 2 Monate
Jakob Goldberg
Jakob Goldberg

Schade, daß ein Linksextremist solch eine Sendung macht.

Vor 3 Monate
Steven003
Steven003

Naja, ich bin rechts und oft der selben oder einer ähnlichen Meinung. Da kann man diskutieren.

Vor 10 Tage
Julian 01
Julian 01

Jakob Goldberg Kannst du erklären warum er ein Extremist sein soll?

Vor 3 Monate
tarek lule
tarek lule

... zauberhafte Begegnungen mit dem 'Unmöglichen', sehr gut gesprochen ...

Vor 3 Monate
tarek lule
tarek lule

Suber Sendung, Danke Letsch!

Vor 3 Monate
Alfred Hugenberg
Alfred Hugenberg

HALTS MAUL KANACKE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! deutschnational.

Vor 8 Tage
mislavalsim
mislavalsim

Sehr gut. Das Video sollte ins Englische übersetzt werden

Vor 3 Monate
Stoertebekerxyz
Stoertebekerxyz

Es gibt einern Unterschied zwischen einer Uhr, einer Rechenmaschine und einem Komputer. Blödsinn diesen Mechanismus als Komputer zu bezeichnen.

Vor 3 Monate
Αλεξανδρος Καραμητσος
Αλεξανδρος Καραμητσος

Das war ein Analogrechner-Navigationssystem und funktionierte mit Zahnrädern.Gerät mit Zahnräder wurde zum ersten mal erst nach 1000 Jahre gebaut.Mehr über Analogrechner hier http://de.wikipedia.org/wiki/Analogrechner

Vor 2 Monate
Herrmann Mann
Herrmann Mann

boah... so viel scheisse in einem satz. 10 mins sind vorüber.. video abschalten

Vor 5 Monate
Urs van laer
Urs van laer

Stonehenge: . . . und wieder einmal eine falsche Annahme . . !

Vor 5 Monate
RobertCraven
RobertCraven

Ist eine richtige Annahme eine Annahme oder ein Fakt...

Vor 7 Tage
Matilda Planinc
Matilda Planinc

STOP HARALD IN BOSNIEN GIBT ES DIE STEIN KUGEL AUCH(osmanagic) sg.zvone

Vor 5 Monate
Gernot Schrader
Gernot Schrader

Man merke: "nicht gefunden hat man Tempel oder Paläste" eigentlich klar die sind zu nichts nutze und bloss ein Zeichen der Unterdrückung. (räusper) "führt zu menschengemachten Katastrophen" ist vielmehr Zeuge dafür das die Gier weniger alles zerstört (zerstören wird). Erinnert mich irgendwie an die Sage des Obwaldner Dorfes "Schönenberg" in welchem alle Glücklich und Satt waren bis einige Familien das Gefühl hatten sie seien etwas besseres und sie hätten das Recht bloss zu profitieren und müssten der Gemeinschaft nichts beisteuern, von diesem Tag an ging es bergab mit "Schönenberg" aus wars mit Reich und Prosperierend und die Gemeinde verarmte.Und wenn ich nun heute sowas erzähle heisst es ich sei Kommunist, waren das auch schon Kommunisten welche das überlieferten?Oder war es nicht schlicht eine Erfahrung welche mit der Sage überliefert wurde."Wenn man aufhört zu teilen und sich einige über den Rest stellen um diese für sich arbeiten zu lassen dann geht es bergab mit der Gesellschaft". Meistens brachte man den Teufel mit ins Spiel, dies ist eine der wenigen Sagen ohne diesen Burschen und die Aussage ist klar. Apropos Sagen, ich mag auch alle welche von unserer Gier zeugen und warum sich unsere Berggnome den Menschen nicht mehr Zeigen. Immer wieder haben wir sie mit unserer nicht enden wollenden Gier verärgert. Wir waren nicht interessiert an ihnen und gaben auf ihr Leben einen Scheiss, wir wollten nur Gold und Edelsteine von ihnen stehlen. Es gefällt - es ist so bezeichnend. Egal wie, immer ist es die Gier welches das zentrale Fehlverhalten der Menschen ist. Oft werden wir vom Teufel persönlich bestraft was mir dann nicht so gut gefällt da es am Sinn vorbeizielt und der Teufel dann der Böse ist. Ob es nun die Wildheuer (Heuen an unzugänglichen Stellen, das hat nichts mit Frevel zu tun) sind oder eben "Schönenberg", sich an anderen zu bedienen ist verwerflich und stürzt die ganze Gesellschaft ins Elend. Gold, ach du meine Güte, wir Schweizer hätten es ja nötig dass man es uns ständig Vorbeten würde (anstatt Fähnlipatriotismus), denn "nienä isch es so Füüfliibrig wie bi üs". Wie schrieb der Verfasser/Sammler um 1850 "Sie haben nicht an Gültigkeit verloren", in der Tat. Mir gefällts "ein Staat der Maurer" und gefallen ist er wegen "Banken und Versicherungen" da habe ich keinen Zweifel dran.

Vor 5 Monate
RobertCraven
RobertCraven

?

Vor 7 Tage
Gernot Schrader
Gernot Schrader

man vergisst oft das zeit und oftmals auch geld nicht die frage waren.

Vor 5 Monate
chaijm
chaijm

Lesch_art: plakativ, platt und stets mit einer Erklärung.

Vor 5 Monate
ChrisJo Kuhn
ChrisJo Kuhn

...Beitrag 2 ist doch ein alter Hut ... :)

Vor 6 Monate
obiwanfisher537
obiwanfisher537

Ich hab deinen Beitrag gelesen bevor ich das Video gesehen habe. *Hut ab* :D

Vor 5 Monate
World is Illusion Earth is Real
World is Illusion Earth is Real

😂😅😂

Vor 6 Monate
gyes99
gyes99

"Der Schwerpunkt wird auf einen Drehpunkt verlagert." Herr Lesch scheint mir ein "out of place "Wissenschaftler zu sein.

Vor 7 Monate
johan wise
johan wise

Lesch war nie ein Wissenschaftler.

Vor 6 Monate
Pro. P. A. Gandhi
Pro. P. A. Gandhi

Die Aufgabe ist nicht nur zu sehen was jeder sieht, sondern bei dem was jeder sieht, zu denken was noch keiner gedacht hat ! (Schopenhauer )

Vor 7 Monate
manipulierte hostien
manipulierte hostien

ganz schön verrückt vor allem gabs damals noch kein lsd

Vor 7 Monate
johan wise
johan wise

Einerseits liefert die Doku interessante Informationen. In den Schlussfolgerungen jedoch ist Lesch der richtige Mann dafür, die Standardarchäologie zu präsentieren. Beispielsweise in Goebekli Tepe als gegeben vorauszusetzen, dass Nomaden diese Anlagen gebaut haben und daraufhin zu rätseln, warum diese dies getan hätten und nach Siedlungen zu suchen, erscheint schon fragwürdig. Immerhin schließt der Professor mit seinem Credo ab, dass sich die Wissenschaft "emporirre", was allerdings die Frage aufwirft, was ein "oben" auf einem Gebäude aus Irrtümern bedeuten soll..... :-D Oder ist damit gemeint, dass Irrtümer an der Spitze auf einem Gebäude aus zu Wahrheit mutierten ehemaligen Irrtümern stehen?

Vor 7 Monate
johan wise
johan wise

Gernot Schrader Sie haben einige Ihrer Schleusen weit geöffnet und erstaunliches offenbart..... die Gegend um das von Ihnen beschriebene Martinsloch ist durchaus interessant - ich verbringe viel Zeit dort und es gibt erstaunliches zu entdecken, wenngleich diese Landschaft von starker Erosion geprägt ist. Vermutlich kennen Sie auch St. Martin etwas südöstlich des Loches, die betreffenden Geschichten und Bräuche bis weit über den Rhein nach Osten? Ihre Tätigkeit als Monteur, die vielfach die Fähigkeit der Improvisation erfordert, wird - nach meiner Erfahrung - allein oder im überschaubaren Team durchgeführt. Für Unterkunft und Verpflegung ist gesorgt und die Ressourcen sind vorhanden oder können angefordert werden. In gewissem Sinne kann allerdings der Monteur oder auch der Dombaumeister des Mittelalters als eine Art Nomade gesehen werden.... :-D Vermutlich muss für die Konstukteure und Monteure des Altertums ähnliches vorausgesetzt werden. Sie sind inmitten von historischen Hinterlassenschaften aufgewachsen - ich hatte als Kind viele Geschichten von unterirdischen Anlagen im Kopf und habe diese auch gesucht, aber nie gefunden. Vor Jahren habe ich erfahren, dass es diese uralten Netzwerke unter diesem Land gibt. Ihre Gedanken scheinen ähnliche Wege gegangen zu sein. Die Fähigkeiten von Menschen sollen keineswegs geschmälert oder unterschätzt werden - können Sie aber sagen, dass viele tausende Arbeiter derartige Präzision zustande bringen, wenn Sie auf der Baustelle jedem zweiten Kollegen über die Schulter schauen müssen, um die Kontinuität und Qualität zu gewährleisten? Allerdings werde ich bei Gelegenheit selbst mit einem Laser ins Osirion und ins Serapäum gehen.... :-D Die Mathematik mag im erfahrbaren Bereich als präzises Werkzeug unverzichtbar sein, jedoch wird sie auch verwendet, um phantastische Modelle zu untermauern. Ob hier ein wesentlicher Unterschied in Hinblick auf Realitätsbezogenheit zu mystischen Vorstellungen besteht, ist möglicherweise nicht immer zu beweisen. In der Tat haben viele Hinterlassenschaften mit den Sternen, weniger nicht mit der (modernen Auffassung von ) Astronomie zu tun - aufgrund der Überlieferungen, bzw. der Anweisungen von Göttern hatten die Ahnen erst das Interesse an (bestimmten) Sternen und vielem anderen entwickelt. "Ausserirdisch" oder "überirdisch", "Ufo" oder auch "Engel" bezeichnet lediglch Unbekannte - woher sie letztendlich kamen, kann selten genau eruiert werden. Dass vieles, ob nun Dolmen, Anzeigen der Tag- und Nachtgleiche, Bautechnik, Gebäudeformen uvm. auf der ganzen Erde in sehr ähnlicher Form gefunden wird, kann wohl kaum plausibel mit lediglich "ähnlicher Antwort auf ähnliche Herausforderungen" erklärt werden, wie es einige Wissenschaftler gerne sehen möchten. Sie haben recht - nicht alle alten Anlagen sind (wie vielfach angenommern) stets Gräber, Kult- oder Opferstätten - es lohnt sich, offen zu bleiben. Die Unzahl an teilweise von aussen sichtbaren und möglicherweise gesteuert zerstörten Höhlensystemen in aller Welt spottet dem Versuch, sie den "Urchristen", "Nomaden" oder "Steinzeit-/Höhlenmenschen" zuzuschreiben. Wahrscheinlich ist es so, dass die Mehrzahl der Fundstätten gar nicht in die offizielle Version der Geschichtsschreibung eingegangen ist. Die Phrasen "wir nehmen an" oder "wir gehen davon aus" wird von Lesch und seinesgleichen selten dazu benutzt, um Demut vor dem grossen Unbekannten zu zeigen oder etwa gar anzudeuten, dass Andersdenkende mit Recht Kritik an dem einen oder anderen Modell anbringen dürften, sondern sie dienen nur als dürftiges Feigenblatt. Gassner lässt allerdings wesentlich öfter träumerisch- philosophisch durchblicken, dass wir vielleicht doch nichts wirklich "wissen".

Vor 5 Monate
Gernot Schrader
Gernot Schrader

Noch was, ich benötige keinen Laser um die Flucht zu sehen. Erfahrungssache, spätestens nach Jahrzehnten als Monteur sieht man was gerade ist besser als mit jedem Hilfsmittel. "noch ein bisschen nach links, nein das ist zuviel geh etwas zurück - ja so ist es gut". Wir haben es intus und wir hatten es schon immer intus, im Kopf. Manchmal muss man sich nur etwas mehr zutrauen, ich weiss noch gut wie Umständlich ich mich zu Beginn anstellte. "Trau dich einfach Gernot das ist nicht so schwierig".

Vor 5 Monate
Gernot Schrader
Gernot Schrader

Hatte nicht Platz für alles; Naturgesetzte stehen Felsenfest, bloss die Erkenntnis darüber nicht. Historie ist da etwas ganz anderes. Ich mag mich gut an die Ausführungen eines Paläontologen erinnern welcher berechtigte Zweifel am üblichen Katastrophenszenario hegt welches die Saurier ausgelöscht haben soll "ich glaube eher dass sie durch ihre eigenen Fürze erstickten" (das lässt sich berechnen). Weiter führte er an dass Archäologie und Paläontologie ist als ob man Nadelstiche in ein schwarzes Tuch machen würde um zu erspähen was dahinter liegt, oftmals liegen diese Einstiche soweit auseinander (Zeitlich) dass überhaupt kein Zusammenhang besteht, wir behandeln oft zig 1000 von Jahren wie einen Tag. Wir wissen so gut wie nichts über gewisse Völker welche uns solche Rätsel hinterliessen. Was wissen wir schon was vor 10'000 jahren "state of the art" war. Um mal auf die Architektur der Ägypter zurückzugreifen, für sie war das "leben nach dem Tod" entscheidender als alle Technik (scheinbar), Technik wurde nur Mündlich überliefert (Betriebsgeheimnis), was wir finden sind sehr wenig Aufzeichnungen über den Alltag oder wie sie es machten, dafür endlos viele wie Glorreich die Herrscher oder gewisse Reiche im Leben nach dem Tod sein werden (naja von uns wird wohl auch eher eine Büste von Trump erhalten bleiben denn dass es viele kleine Zahnrädchen benötigte). Finalmente, das Ding mit der Astronomie und was Harald nun in der Antike verloren hat (ich wollte das schon vorher schreiben aber vermaselte den post). Ich schrieb ja dass ich inmitten solcher Fundorte aufwuchs. Eher unscheinbare und nicht so Massig wie Stonehenge aber Sonnenobservatorien. Später vergass man wohl den Zweck und machte weiss Gott was draus (Menschenopferstätten und dergleichen).Einer ist das "Martinsloch" (Kt. Glarus) welches natürlich schon lange vor irgendeinem Hlg. Martin da war. Es ist ein Loch im Felsen wie so viele andere mit dem Unterschied das exakt zur Tag und Nachtgleiche die Sonne durch das Loch auf ein gegenüberliegendes Hügelchen scheint (das Hügelchen vermute ich mal wurde Aufgeschüttet). Reichlich später baute man auf dieser Kultstätte eine Kapelle, man stelle sich vor wie das ist wenn die Sonne plötzlich durch das Fenster den Prediger von hinten beleuchtet - die sind freiwillig in die Knie vor "diesem Gott". Wie auch immer, es ist ein Natürlicher Zeitgeber. Ein weiteres eher unscheinbares Ding steht in Kaltbrunn (Kt. St. Gallen aber nicht weit vom Martinsloch) auf einer Felsnase, ein putzig kleiner Menhir von etwa einem Meter höhe. Nun ich war dort ich bin ja ein Eingeborener, und was ich sah wenn ich vor den Menhir kniete war ziemlich eindeutig, ich sah nach Westen in einen Talausschnitt (wenn man den Wald zur Seite knickt). Klar der kleine Menhir lässt keinen anderen Blickwinkel (Kimme) in das gegenüberliegende Tal (Korn) zu. Sonnenwendpunkte sind leicht zu ermitteln nun brauche ich bloss noch die exakte Tag und Nachtgleiche um mir einen Kalender denken zu können. Verständigt hat man sich wahrscheinlich entweder mit zurufen (ich selbst kann juchzen dass es durch das Tal hinauf und hinabschallt), mit Wimpeln oder Feuern (von welchen ich auch annehme das man sie als Markierungen benutzte). Zu den "Menschenopfern" (vorzugsweise Kinder das ist so schön gruselig), unweit und fast in gerader Linie liegt eine Moräne auf welcher sich (schon wieder) eine Kapelle befindet. Diese baute man einfach wieder auf einer Kultstätte wovon noch ein Schalenstein Kunde tut. Bis vor einiger Zeit war man der Auffassung dort Opferten unsere barbarischen Vorfahren (welche gar nicht so barbarisch oder dumm waren), für was sonst sollte wohl so ein Schalenstein gut sein? Heute kann man ja genauer hinschauen und analysieren was sich in den Stein hineingesaugt hat und siehe da kein Blut nicht mal Tierisches sondern nur Kräutli. Was immer sie da trieben es wird in Zusammenhang mit dem Sonnenobservatorium gestanden haben. Tatsächlich ist das meiste davon Annahme von mir selbst (nur sehr wenige interessieren sich überhaupt für diesen unscheinbaren Menhir, der Schalenstein ist da wesentlich interessanter weil er die Fantasie anregt), aber ich weiss das Astronomie einen grossen Vorteil bedeutete (Aussaat) und deshalb einen sehr hohen Wert hatte lange bevor man sie zur Astrologie mystifizierte. Annahme oder nicht, man muss mal vor dem mini Menhir gekniet haben um zu sehen was Augenfällig ist (man schaut wirklich in ein riesen Observatorium, je grösser umso genauer mit den damaligen Mitteln). Ich kann mir dazu natürlich auch was anderes Zusammenspinnen, was mystisches, bloss glaube ich das nicht. Keine Feen, keine Gnome aber kluge Köpfe gabs schon immer (Ja ich weiss nackte Mathe ist langweilig im Vergleich zu Hirngespinsten). Gut möglich dass man schon früh das Wissen um den wirklichen Zweck vergass und nur noch die Kultstätte betrieb, der Menhir und sein Zweck waren uninteressant geworden. Unweit davon (in Gommiswald) gibt es eine Reihe von solchen mini Menhiren, diese habe ich mir noch nicht angeschaut ich gehe aber schon jetzt davon aus dass sie zur Peilung zu etwas benutzt wurden und keinen mystisch religiösen Zweck hatten. Man nennt sie ja auch "Hünengräber" heute weiss man es besser da lag nie jemand im Boden, wenn es mir recht ist waren wir mehr für Feuerbestattung. Was der Zweck mancher ist wird uns wohl nie ganz aufgeschlossen aber wenn es so Augenfällig ist besteht wohl kein Zweifel.Ich selbst gehe sogar davon aus dass es mal nur solchem Zweck diente dass aber später nur noch das Anlegen der Steinkreise und Reihen davon übrig blieb und man schon längst keine Ahnung mehr hatte wozu es begonnen wurde und warum es so verehrt wurde. Kurz, wer wusste was mit dem Menhir anzufangen war besass natürlich Macht, später wurde daraus eine blosse Insignie der Macht, im Sinne von ein mächtiger Mann bekommt einen dicken Stein, je mächtiger umso grösser. Denn Machtspielchen kann man damit nicht machen (resp. dazu reicht die Mystifizierung oder bietet sich sogar an) und das ist doch das wichtigste - oder? Sehr vieles was uns unsere Vorfahren hinterliessen steht mit Astronomie im Zusammenhang und weniger mit Mystischem oder gar Ausserirdischem, so hat Harald doch seinen berechtigten Platz in der Archäologie. Zwanghaft sollte man aber nicht nach solchen Lösungen suchen (Goldhut), wie gesagt wir Menschen hatten schon immer Freude an Schönem das sollte man auch nicht Unterschätzen. Längst nicht alles ist (war) Zweckgebunden. Und genauso wie sich heute ein Vermögender etwas in seinen Garten stellt taten jene es jene wohl auch schon (auch wenn sie noch keinen Zaun um den Garten besassen, "Hüsli, Zünli" das kam erst mit den alamannen).

Vor 5 Monate
Gernot Schrader
Gernot Schrader

Ich möchte da doch nochmals nachhaken warum du (ich verzichte nun auf das förmliche sie) denkst dass Goebekli Tepe nicht von "Nomaden" (in der Tat nomadisierend heisst ja umherziehend) gebaut wurde, oder von Menschen überhaupt? Ich habe schon lange meine Probleme mit solcher Unterschätzung. An Ausserirdischen zweifle ich wohl zuerst. Ich benötigte keinen Fermi um mir das zu erklären, ich habe es mittels meiner Arbeit an "Pioneer Space Sim" selbst erfahren. Selbst wenn ich über die nötige Technik verfügen würde ist die sprichwörtliche suche nach der Nadel im Heuhaufen ein Klacks dagegen. Man wird sich der Ausmasse eben erst bewusst wenn man sie vor sich liegen hat. Angenommen es wären Schiffbrüchige (also purer Zufall) gewesen dann hätten sie kaum Gelegenheit oder Musse gehabt ihr Schicksal hier in Stein zu meisseln. Nein was wir auf diesem Globus finden (oder ist es auch kein Globus?) ist von Menschenhand geschaffen worden, weder von Göttern noch von Ausserirdischen. Sieh mal ich bin Handwerker, eigentlich Textiler aber ich arbeitete lange als Monteur. Ich weiss mit welch archaischen Mitteln man fast jede Last anheben kann, aber man braucht Erfahrung dazu, das steht nicht in Büchern oder es reicht nicht es zu lesen. Nur so als Beispiel, mit "shiften" (unterlegen) kann ich jede beliebige Last anheben, es dauert einfach seine Zeit, aber Zeit war in der Antike selten eine Frage. Als Monteur muss man manchmal auf solches zurückgreifen, man hat nicht immer und überall die Gewünschten Hilfmittel zur Hand aber gemacht muss es werden und wenn es mitten in der Pampa ist. "Geht nicht gibts nicht" und genauso dachten meine antiken Vorfahren auch, "geht nicht gibts nicht" wir werden eine Lösung finden. Nochmals, ich bin Handwerker (ein Bodenständiger dazu) es ist äusserst schwierig mich von etwas zu überzeugen was sich nicht mit meinen Erfahrungen deckt. Und ich weiss dass meine Vorfahren (im diesem Sinne) mindestens so findig waren wie ich wenn nicht sogar noch findiger. Eine Eigenschaft von mir ist "Wenn der Herr Schrader kein Werkzeug hat macht er es sich selbst" ja doch - aber im Ernst, mir bloss auf die Schulter zu klopfen davon halte ich nicht viel. Vielleicht hat Harald zuviel an Popularität gewonnen, man kann da zweierlei Ansicht sein. Um es mit etwas anderem zu Vergleichen (sozusagen Orangen mit Äpfeln), vor vielen Jahren hatte ich mal einen Rastafari zu Gast, er schätzte meinen Musikgeschmack meinte aber dass man damit niemand mehr aus dem Busch locken kann, mit anderen Worten wenn ich möchte dass ich gehört werde dann muss ich die Stilmittel der aktuellen Zeit benutzen, recht hat er. Dasselbe hier wenn ich möchte das meine Ansichten von möglichst vielen gehört werden dann muss ich wohl auf Popularität setzen. Ich weiss viele denken nun das sei quasi ein Vorkauen, gewisse Nahrung muss man wohl Vorkauen sonst kann es die Masse nicht schlucken. Dass das nun in eine bestimmte Richtung der Gedankenkontrolle weist glaube ich nicht, ich denke eher das gewisse Zweifler Kontrolle über die Gedanken haben möchten. Dies auch aus eigener Erfahrung ich war in meiner Jugend selbst in einer Sekte, ich weiss was Brainwashing und Gedankenkontrolle ist und wie man sie aufzieht. Während ein vernünftiger Mensch fähig ist an seinen Ansichten zu zweifeln oder sie zu revidieren ist man als Gehirngewaschener nicht mehr fähig zu solchem, es gibt nur noch eine "Wahrheit" selbst wenn diese erstunken und erlogen ist. Also nicht "ich nehme an" sondern "ich weiss (durch göttliche gnade, es steht so in einem Buch)". Wenn man Harlds Ausführungen zuhört dann ist da oft ein "wir nehmen an", "wir gehen davon aus", Es sind nicht nur Floskeln zumindest nicht für mich, denn eben auch die Arbeit an "Pioneer" bedingte viele Grundsatzdiskussionen und spätestens dann wird man sich bewusst wie wichtig ein "ich nehme an" oder "ich denke" ist.

Vor 5 Monate
johan wise
johan wise

Das "fantasieren über fundstücke" ist an sich nichts verwerfliches - es scheint geradezu ein menschliches Grundbedürfnis zu sein, sich in virtuellen Welten zu verlieren. Daneben gibt es das Bedürfnis, zu forschen - unbekanntes oder vergangenes aufzuhellen. Damit scheint wiederum ein Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit verbunden zu sein - andererseits spielen der Geltungs- und der Herdentrieb mit. Sohin entstehen die lustigsten oder absonderlichsten Gebilde wie etwa schwarze Löcher. In der Historie werden wiederum vielerlei Zusammenhänge nicht nur geleugnet, sondern geradezu verdrängt. Eine von jedem Individuum anders empfundene Wertigkeit besteht darin, eine mehr oder weniger vorhandene Täuschung als unangenehm zu empfinden. Infolgedessen ist mir Lesch nach anfänglicher Faszination immer mehr auf die Nerven gefallen.... :-D Kunst oder alte Geschichten haben - folgt man psychologischen Erkenntnissen - stets einen Ursprung oder "wahren Kern". Man denke hier an im Normalfall an nicht weiter beachtete Dinge wie Gefallsucht, Krawatten, Sammelwut uvm.

Vor 5 Monate
Karl-Heinz Kasch
Karl-Heinz Kasch

Ob sich das ZDF der Bedeutung von Prof.Dr Lesch für den Sender bewusst ist?

Vor 7 Monate
Gökhan Yılmaz
Gökhan Yılmaz

Er sorgt wohl fuer die nötige Seriosität dieser Folge. Mann stelle sich mal einen der Kopp Maenner vor an seiner stelle. Ich meine jetzt natürlich speziell diese folge. Hoffentlich wurde er fürstlich bezahlt. ;)

Vor 4 Monate
obiwanfisher537
obiwanfisher537

Hallo Karl Heinz, welche Bedeutung hat denn Prof. Dr. Lesch?

Vor 5 Monate
Ramsan Kadyrow
Ramsan Kadyrow

Karl-Heinz Kasch warum, welcher bedeutung, wer isn das?

Vor 7 Monate
panzamartin
panzamartin

Gute Themen; von den Goldhüten und den Kugeln wußte ich gar nicht. Auch die Funktion der griechischen Maschine ist eine Neuigkeit für mich.

Vor 7 Monate
Mr. フレディ Katz
Mr. フレディ Katz

Danke für den Upload. Super Doku. Aber leider irgendwie immer das selbe...

Vor 7 Monate
Der Kaktuszüchter
Der Kaktuszüchter

Spannend Wer , warum , hat man das wissen vergessen ?

Vor 7 Monate
johan wise
johan wise

Auch in Ägypten ist gut zu sehen, dass unterhalb und früher die ganz grossen Blöcke ruhen. Viel ist später darauf gebaut worden - manchmal verhältnismässig primitiv. Da wird viel virtuell zusammengekittet.... :-D

Vor 5 Monate
Gernot Schrader
Gernot Schrader

Um nicht in die gleiche Kerbe zu Hauen von wegen Absicht was manchmal sicher der Fall war. Ich nehme mal die ägyptische Architektur zur Hand weil es mir einigermassen bekannt ist und ein gutes Beispiel ist. Von weitem Betrachtet scheint es ja als würde es alles Zusammenhängen, doch die einzelnen Blütezeiten liegen mehrere Jahrhunderte auseinander. Und da handwerkliches Wissen kaum festgehalten wurde (man kann sagen die Griechen haben diesen part dann übernommen es zu Dokumentieren), kann man davon ausgehen das es jedesmal so gut wie ein Neuanfang war. Bei näherer Betrachtung ist das auch am Stil erkennbar, Pyramide ist nicht gleich Pyramide. Sprache ist natürlich etwas Wesentliches, unsere gemeinsame sehr ausgeklügelte lateinische Schrift ermöglichte erst einen Wortschatz welcher es erlaubt Dinge präziser zu erfassen als es eine Sprache von "Geissenhirten" (tschuldigung) kann. Und selbst wenn dann mal welche was aufschrieben konnte man nichts damit anfangen, bei gewissen Schriften stehen wir ja heute noch vor Rätseln (wenn man der Idee strikte folgen möchte "RAETSELN" das kannst du zu drei viertel ausradieren oder abdecken und ich kann es immer noch lesen. Umlaute und phonetische Symbole sind eher eine Verunreinigung). Vergessen wie diese Schrift geht auch das Wissen verloren, wobei sie ist schon verdammt vernünftig, es ist kaum möglich das sie uns verloren geht. Mal schauen wie weit sie uns noch bringt, Champions in Jahrhunderten gerechnet sind wir noch nicht da haben uns die Steinzeitler und Bronzezeitler etwas voraus. Aber klar auch da ist der Zusammenhang zwischen den Kulturen und Blütezeiten nur Scheinbar, vieles ging jeweils verloren und es war immer ein Neustart. Wir machen oft den Fehler und schauen uns tausend Jahre an und behandeln sie wie einen Tag. Kulte sind sicher eine Möglichkeit Wissen über solche "Durststrecken" hinwegzubringen, es hat aber auch seine Nachteile. Spätestens wenn der Gehalt, also das zu übermittelnde Wissen nicht mehr erkannt, falsch interpretiert wird oder der Kult plötzlich über seinem Zweck steht, auch das reicht schon um den Baum zu beschneiden (jeder dicke Mann bekommt einen dicken Stein - oder sogar viele ;) ). Die Gründe wiederum eine Hochkultur scheitert sind verschieden, manchmal kann man Katastrophen annehmen oft auch schlichtes Versagen und nicht unoft durch menschliche Unzulänglichkeiten wie die Gier oder die Dekadenz. Scheinbar haben wir Mühe einen vernünftigen Umgang damit zu entwickeln, jedesmal wenn es den Menschen (zu) gut geht machen sie alles kaputt bloss um vor einem Neuanfang zu stehen, als bräuchten wir diese "Hölle" um zur Vernunft zu kommen bis wir wieder den selben Fehler begehen (dagegen ist der Tower of Doom ein Witz). Mir scheint es wir haben eine gehörige Tracht Prügel verdient für unsere Ungelehrsamkeit. Denn wir können noch so behaupten wir verstehen ihre Sprache nicht und doch Spricht die Vergangenheit eine eindeutige Sprache, auch das ist kein neues Wissen.

Vor 5 Monate
johan wise
johan wise

"vergessen" ist der falsche Ausdruck

Vor 7 Monate

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